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Sonnensegel: Design-Sonnenschutz nach Maß

Ob im Garten, auf der Terrasse oder sogar auf dem Balkon: Sonnensegel bieten individuellen Sonnenschutz und ein optisches Highlight für Ihr Zuhause. Von der Materialauswahl bis zur Montage: Was Sie übers Sonnensegel wissen sollten.

Es gibt sie dreieckig und rechteckig in individuellen Größen. Manche Modelle werden in Hauswand und Boden verankert und schräg aufgespannt, andere schweben wie gewölbte Stoffdächer über der Terrasse. Egal, ob Sie einen Essplatz, einen Sandkasten oder einen Pool beschatten möchten: Sonnensegel gibt es in zahlreichen Ausführungen. Sie sind Alleskönner, spenden Schatten, bieten Sonnen- und Regenschutz.

Alles Wichtige zu Sonnensegeln:

1. Sonnensegel auf einen Blick

2. Was Sie über Sonnensegel wissen müssen

3. Darum lohnt sich ein Sonnensegel

4. So werden Sonnensegel montiert

5. So groß muss Ihr Sonnensegel sein

6. Sonnensegel nach Maß

7. Dreieck oder Viereck: Die richtige Form für Ihr Sonnensegel

8. Wie Sie Ihr Sonnensegel richtig pflegen


1. Sonnensegel auf einen Blick

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Aufrollbares Sonnensegel

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2. Was Sie über Sonnensegel wissen müssen

Sonnenschutz Design, SF

Der Name verrät es schon: Das Sonnensegel ist inspiriert von den Segeln in der Schifffahrt. Daher kommt auch seine dreieckige Form. Daneben muss es wie sein Namensgeber stabil sein und der Witterung standhalten. Schließlich gibt es beim Sonnensegel, im Gegensatz zu anderen Sonnenschutzlösungen wie der Markise oder dem Sonnenschirm, kein geschlossenes Gestell, sondern das Tuch wird zwischen den Haltepunkten aufgespannt. Je nach Modell verleihen im Tuch vernähte oder eingeschobene Profile zusätzliche Stabilität, aber die wichtigste Rolle beim Sonnensegel spielt immer das Tuch selbst. Neben der UV-Strahlung muss es auch Wind und Regen standhalten, darüber hinaus gibt es nahezu wasserdichte Sonnensegel. Ein hochwertiges Tuch ist daher das A und O. Beim Fachhändler können Sie sich beraten lassen, welches für Sie das richtige ist.

3. Darum lohnt sich ein Sonnensegel

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Der große Vorteil des Sonnensegels ist seine Flexibilität. Die Bauweise ohne geschlossenes Gestell bedeutet, dass Sie Form und Größe des Segels frei wählen können. Neben der klassischen dreieckigen Variante erfreut sich etwa das Viereck-Sonnensegel großer Beliebtheit. Mit einem Sonnensegel können Sie mühelos große Flächen beschatten und genießen gleichzeitig maximale Bewegungsfreiheit: Ein kleines Segel bietet die ideale Beschattung für einen Leseplatz im Freien, mit größeren Modellen lassen sich problemlos ganze Essplätze überdachen. Welches Modell für Sie das richtige ist, hängt also ganz davon ab, wie Sie Ihren Schattenplatz nutzen möchten. Allen gemein ist der optische Faktor: Sonnensegel sind echte Hingucker, je nach Modell muten sie fast futuristisch an. Durch die optisch reduzierte Befestigung liegt der Fokus dabei klar auf dem Tuch. Wie Ihr Sonnensegel aussieht, entscheiden Sie selbst.

4. So werden Sonnensegel montiert

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Eine besondere Eigenschaft des Sonnensegels ist seine unauffällige Befestigung. Manche Segel werden ähnlich wie Markisen an der Hauswand und zusätzlich an frei stehenden Säulen befestigt, einige Modelle kommen mit einer Welle und sogar nur einem zusätzlichen Masten aus. Die Bauweise sorgt für den leichten optischen Eindruck und lässt die Form des Segels besonders gut wirken. Aus diesem Grund ist die Stabilität der Konstruktion umso wichtiger: Ein hochwertiges Tuch hält sowohl der UV-Einstrahlung als auch der Witterung stand. Je nach Himmelsrichtung, Neigung des Grundstücks und Höhenlage ist auch die Ausrichtung des Segels wichtig. Zu guter Letzt ist die Spannung entscheidend: Ein fest aufgespanntes Segeltuch hält dem Wind dank des integrierten Winddruckentlastungssystems gut stand und ist so besonders langlebig. Daher sollte das Segel unbedingt fachmännisch installiert werden. Besonders flexibel sind Sie mit einem aufrollbaren Sonnensegel.

5. So groß muss Ihr Sonnensegel sein

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Wie die Befestigung hängt auch die richtige Größe des Sonnensegels ganz davon ab, wie Sie es nutzen möchten. Eine Leseecke auf der Terrasse beispielsweise lässt sich mit einem kleinen Modell gut beschatten - Essplätze, Sandkästen oder andere Orte, an denen Menschen sich bewegen, überdachen Sie dagegen am besten mit einem größeren Modell. Gut zu wissen: Auch große Flächen mit über 30 Quadratmetern lassen sich so problemlos beschatten. Entscheiden Sie sich für ein aufrollbares Sonnensegel, können Sie den Sonnenschutz dank seiner leichten Bauweise sogar einrollen, wenn Sie ihn gerade nicht benötigen, sodass er optisch noch weniger auffällt. Grundsätzlich gilt: Planen Sie lieber etwas größer. Gerade wenn Sie einen größeren Bereich, etwa eine Essgruppe oder einen Pool, beschatten wollen, sollten Sie daran denken, dass die Sonneneinstrahlung sich im Laufe des Tages ändert. Damit wandert auch der Schatten. Bedenken Sie daher unbedingt auch die Ausrichtung Ihres Gartens oder Ihrer Terrasse: Der richtige Sonnenschutz hängt auch von der Himmelsrichtung ab.

6. Sonnensegel nach Maß

Oft können Sie Sonnensegel bis zu einer maximalen Segeltuchgröße nach Maß anfertigen lassen. Das lohnt sich, denn mit einem auf Wunschmaß zugeschnittenen Segel bekommen Sie genau den Sonnenschutz, den Sie brauchen. Die individuelle Größe ermöglicht eine zentimetergenaue Anpassung und macht das Sonnensegel nach Maß zu einem Einzelstück. Besonders in repräsentativen Outdoor-Bereichen sorgen maßgeschneiderte Lösungen für einen besonderen Hingucker.

7. Dreieck oder Viereck: Die richtige Form für Ihr Sonnensegel

Sonnensegel gibt es in den unterschiedlichsten Formen - das ist einer der größten Vorteile dieses modernen Sonnenschutzes. Neben der Stilfrage hat die Form des Segels jedoch aus Auswirkungen auf die Funktion. Grundsätzlich gilt: Viereckige Sonnensegel bieten mehr Schatten als dreieckige Varianten. Da Sonnensegel immer konkav geschnitten sind, die Kanten des Segels also bogenförmig nach innen reichen, reduziert sich die Schattenfläche bei dreieckigen Segeln noch stärker. Möchten Sie eine größere Fläche beschatten, etwa einen Essbereich, ist ein viereckiges Segel meist die bessere Wahl. Dreieckige Sonnensegel wirken dagegen moderner und schlanker und sind je nach Ausrichtung sehr gut geeignet, um am Nachmittag bei tief stehender Sonne gemütliche Schattenplätze zu schaffen. Selbstverständlich können Sie auch unterschiedlich geformte Segel miteinander kombinieren und so genau den Schattenbereich schaffen, den Sie sich wünschen.

8. Wie Sie Ihr Sonnensegel richtig pflegen

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Wie für alle textilen Sonnenschutzlösungen gilt auch für das Sonnensegel: Wasser und UV-Strahlung können dem Tuch auf Dauer zusetzen. Besonders bei einem festinstallierten Modell ist es daher wichtig, dass Regenwasser gut abfließen kann, damit das Tuch auch nach einem Schauer schnell wieder trocknet. Ein aufrollbares Sonnensegel kann Regenschauer gut verkraften, Sie sollten es jedoch nicht im nassen Zustand einrollen. Nach einem Regenschauer lassen Sie das Sonnensegel an der Luft trocknen. Leben Sie in einer niederschlagsreichen Gegend, empfiehlt sich ein wasserdichtes Sonnensegel. Auch für die Optik ist die Qualität des Tuchs entscheidend: Achten Sie auf einen farbechten Stoff mit hoher UV-Beständigkeit, sieht Ihr Sonnensegel viele Jahre lang gut aus.


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