Pergola, SF

Pergola – vielseitiger Schutz bei Wind und Wetter

Für den Aufenthalt im Garten oder auf der Terrasse bei (fast) jedem Wetter ist eine Pergola die ideale Wahl, denn als stabil gebauter Sonnenschutz trotzt diese Markise sogar ungemütlichem Regenwetter.

Den Wohnraum im Freien bei Sonnenschein und auch mal bei einem Regenschauer genießen:  Das funktioniert mit einer Pergola. Und die zeigt sich als Schutz nicht nur besonders windstabil und wetterfest. Sie punktet auch mit ihrer Flexibilität und einem besonders formschönen Design.

Das müssen Sie über eine Pergola wissen:

1. Was ist eine Pergola?

2. Diese Pergola-Modelle gibt es

3. Pergolen im Überblick

4. Was ist der Unterschied zwischen Pergola und Pergola-Markise?

5. Was ist der Unterschied zwischen Pergola und Pavillon?

6. Das sind die größten Vorteile der Pergola

7. Pergolen aus Aluminium: Das Material der Wahl

8. Pergolen nach Maß: Besser als Massenware

9. So wird die Pergola montiert

10. Extra-Komfort mit einer eletrischen Pergola

11. Sonnenschutz mit Urlaubsflair

12. Braucht man für die Pergola eine Baugenehmigung?

1. Was ist eine Pergola?

Suchen Sie einen Sonnenschutz für Ihren Lieblingsplatz an der frischen Luft, der nicht nur an heißen Sommertagen Schatten spendet, sondern auch bei etwas Regen und Wind die Sitzecke im Freien schützt? Dann ist eine Pergola die richtige Wahl.

Das Besondere an der Pergola ist ihre Konstruktion. Im Gegensatz zu einer klassischen Markise, die als beliebte Terrassenüberdachung gewissermaßen freischwebend an der Fassade befestigt ist, sind Pergolen an jeder Ecke gestützt. Mit vier Befestigungspunkten bieten sie so auch bei etwas stärkerem Wind die notwendige Stabilität. Der Name der Pergola kommt übrigens nicht von ungefähr: Im Italienischen bedeutet das Wort "Vorbau". Gemeint ist mit dem Begriff zunächst einmal nur die Konstruktion aus Dach und vier Pfosten - Pergolen können jedoch sehr unterschiedlich aussehen. Die Vielfalt reicht von romantischen Holzkonstruktionen mit Lamellendächern, an denen Pflanzen entlangranken, bis zu modernen Pergolen (auch Pergolamarkisen genannt), wie zum Beispiel markilux sie anbietet.

Diese Form der Pergola ist eine besonders stabile Weiterentwicklung der klassischen Markise. Statt zwischen Gelenkarmen ist das Markisentuch bei einer solchen Pergola in seitlichen Führungsschienen über der Konstruktion angebracht. Je nach Modell wird die Stoff-Überdachung über eine Tuchwelle oder durch eine innovative Falttechnik ein- und ausgefahren. Mit ihrer stabilen Konstruktion ist die Pergola zugleich ein stilvoller Blickfang auf Ihrer Außenfläche.

2.  Diese Pergola-Modelle gibt es

So verschieden einzelne Gärten sind, so verschieden sind auch die Terrassenüberdachungen: Ob eine selbsttragende oder freistehende Pergola, eine herkömmliche Bedachung oder eher eine moderne Pergola – für jeden Geschmack ist etwas dabei. 

Ideal für den Sonnen- und Wetterschutz eignet sich die markilux pergola classic. Mit bis zu sechs Metern Ausfall wirft sie weiträumig Schatten. Zudem hält die Pergola an der Hauswand aufgrund ihrer hohen Stabilität Wind bis zu einer Stärke von sechs stand. 

Die markilux pergola compact bietet sich für die Überdachung von kleinen Gärten und Terrassen an. Mit ihren schlanken Säulen und dem kompakten und raumsparenden Markisensystem passt sich die Pergola an der Hauswand grazil dem Außenbereich an. 

Größere Flächen hingegen lassen sich mühelos mit der markilux pergola stretch beschatten. Die rhythmische und raumsparende Falttechnik lässt die an die Hauswand anschließende Terrasse leicht überdachen und sorgt für ein großzügiges Ambiente. 

Die markilux pergola cubic integriert sich mit ihrem quadratischen Design ebenfalls eindrucksvoll in die moderne Architektur von heute. Entwickelt wurde die Pergola im Sinne des Dessauer Bauhaus-Stils. 

Wenn sie eine freistehende Pergola in ihrem Garten installieren möchten, eignet sich die markilux markant Pergola besonders. Vier eckige Aluminiumsäulen stützen die 6x6 Meter Pergola, die sich aus zwei einzeln fahrbaren Markisen zusammensetzt. Die Markisen lassen sich jeweils waagerecht ausfahren und trotzen einer Windstärke von bis zu sechs.


3. Pergolen im Überblick

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markilux pergola classic

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markilux pergola compact

Pergolamarkise für kleine Terrassen und Balkone: markilux pergola compact
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markilux pergola stretch

Wetterschutzmarkise für große Terrassen: markilux pergola stretch
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markilux markant

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markilux pergola cubic

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4. Was ist der Unterschied zwischen Pergola und Pergola-Markise?

Im Gegensatz zur klassischen Markise mit Gelenkarm wird die Pergola wie auch die Pergola-Markise an allen Seiten gestützt und kann entweder an der Hauswand befestigt oder frei stehend montiert werden. Dadurch schützen diese beiden Varianten nicht nur zuverlässig und großflächig vor Sonne und UV-Strahlung, sondern halten auch stärkerem Wind problemlos stand. Die stabile Konstruktion der Pergola-Markise bietet zuverlässigen Sonnenschutz auch für große Flächen: Das Gestell ist zu allen Seiten geschlossen, die Tuchwelle fährt im Gestell aus. Zusätzlich zur Überdachung können Sie Ihre Pergola-Markise mit weiteren Sonnenschutz-Features ausstatten: Vertikalmarkisen, die direkt im Gestell integriert werden, schützen neben tiefstehender Sonne auch vor Wind.

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5. Was ist der Unterschied zwischen Pergola und Pavillon?

Die Begriffe "Pergola" und "Pavillon" werden gelegentlich synonym verwendet - es gibt jedoch ein paar Unterschiede zwischen den beiden Konstruktionen. Der erste liegt in der Form: Während Pergolen quadratisch oder rechteckig sind, sind Pavillons als fünf- bis zwölfseitiges Mehreck mit runder Grundform aufgebaut. Zudem haben Pavillons in aller Regel ein festes Dach, häufig sogar mit Dachziegeln gedeckt. Zu den Seiten sind Pavillons meist offen, während Pergolen - zum Beispiel die Pergola von markilux - mit der passenden Ausstattung auch seitlich geschlossen werden können.

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6. Das sind die größten Vorteile der Pergola

markilux_761768_pergola stretch Penthouse Detail Vertikalmarkise Panoramafenster 202010_master.jpg

Die Pergola überzeugt mit einem entscheidenden Pluspunkt: Sie können sie genau dort aufstellen, wo Sie den geschützten Schattenplatz benötigen. Das kann Ihr Lieblingsplatz auf der Terrasse am Haus sein, eine kleine Schattenzone am Swimmingpool oder auch eine Sitzgruppe mitten auf der Rasenfläche in Ihrem Garten.

Der zweite wichtige Vorteil der Pergola ist ihre Stabilität. Mit ihrer robusten Bauweise und hochwertigen Markisentüchern halten Pergolen jedem Wetter stand. So können Sie auch bei Wind oder einem Regenschauer draußen sitzen, gemütlich mit Gästen entspannen und die Nähe zur Natur genießen - ohne Kompromisse beim Komfort.

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7. Pergolen aus Aluminium: Das Material der Wahl

Pergolen werden aus den unterschiedlichsten Materialien hergestellt. Der größte Unterschied ist sicher der zwischen Holz und Metall, aber auch unter den Metall-Pergolen gibt es verschiedene Varianten, zum Beispiel Stahl und Aluminium. Letzteres hat dabei viele Vorteile: Aluminium rostet nicht und hält so jeder Wetterlage stand - das ist wichtig, denn die Pergola steht das ganze Jahr über im Freien. Außerdem ist Aluminium leichter als zum Beispiel Stahl und dadurch einfacher und günstiger zu transportieren. Zuletzt kann Aluminium in jede beliebige Form gegossen werden. Dadurch erhalten Sie ein Pergola-Gestell ohne Schweißnähte und in einer besonders hochwertigen Optik.

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8. Pergola nach Maß: Besser als Massenware

Ob Sie sich für die freistehende Variante entscheiden oder Ihre Pergola als Terrassenüberdachung an die Fassade anbauen lassen: Damit sie so richtig gut aussieht und ihre Funktion erfüllen kann, muss die Pergola im wahrsten Sinne des Wortes "passen". Deswegen lohnt es sich, in eine Pergola nach Maß zu investieren und die richtige Größe professionell ausmessen zu lassen. Die markilux pergola compact etwa gibt es bis zur Größe 400x450 Zentimeter, die markilux pergola classic und die markilux pergola cubic sogar bis zu 500x600 Zentimetern. Für besonders große Terrassen und Gärten lohnt sich die markilux pergola stretch, die bis zu 700x700 Zentimeter groß ist.

Welche Größe die richtige ist, hängt von mehreren Faktoren ab: Wünschen Sie sich eine Terrassenüberdachung, sollte die Pergola in der Größe auf Ihre Terrasse abgestimmt werden. Bei freistehenden Pergolen kommt es dagegen ganz darauf an, wozu Sie sie nutzen möchten: An Essplätzen, Sitzgruppen oder Swimmingpools herrscht unterschiedlich viel Aktivität, auch das beeinflusst die Frage nach den Maßen der Pergola. Mit einer Maßanfertigung sind Sie deswegen besser beraten als mit Sonnenschutz von der Stange. Entscheiden Sie sich für eine hochwertige Pergola vom Fachhändler, wird deswegen immer direkt bei Ihnen zu Hause ausgemessen, wie groß der Sonnenschutz sein soll. Anschließend wird die Pergola für Sie maßgefertigt.

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9. So wird die Pergola montiert

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Die Montage der Pergola hängt ganz davon ab, wo sie am Ende stehen soll. Soll sie als Balkon- oder Terrassenüberdachung zum Einsatz kommen, wird die Pergola mit einer Wandhalterung direkt an der Fassade befestigt. Zusätzlich dienen hier zwei Säulen als vordere Abstützung. Alternativ kann sie aber auch freistehend im Garten verwendet werden. Dann sichern vier schlanke Säulen oder Pfosten die Standfestigkeit der Pergola. Diese können zum Beispiel mit einem Betonfundament oder auch mit flexiblen Beschwerungskästen gesichert werden, damit der Sonnenschutz bei Wind und Wetter stabil steht. Als Schutz gegen tiefstehende Sonne oder die neugierigen Blicke aus der Nachbarschaft kann der Sonnenschutz mit zusätzlichen vertikalen Markisen am Ausfallprofil ausgestattet werden.

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image_smart_home_ready_keyvisual_quelle-somfy

10. Extra-Komfort mit einer elektrischen Pergola

Mit Sonnen-, Wind- und Regenschutz ist die Pergola der Allrounder im Garten und auf der Terrasse. Besonders komfortabel wird der Schattenplatz im Freien, wenn Sie sich für eine elektrische Pergola entscheiden. Wer braucht schon anstrengendes Kurbeln, wenn man die Pergola auch einfach auf Knopfdruck bedienen kann? Fahren Sie das Markisendach ein, wenn Sie die Sonne genießen möchten, oder den seitlichen Wetterschutz aus, wenn es draußen so langsam ungemütlich wird. Bedienen Sie Heizstrahler oder Beleuchtung per Fernbedienung, ohne dafür aufzustehen.

Übrigens: Die elektrische Pergola auf der Terrasse können Sie auch ins Smart Home integrieren. Dann können Sie Ihren Sonnenschutz zum Beispiel per App am Smartphone bedienen, mit Wettersensoren ausstatten oder direkt in Ihre automatischen Smart-Home-Szenarien integrieren. Mit Smart Home Ready von Somfy geht das ganz leicht - ohne aufwendige Installation oder Probleme bei der Kompatibilität.

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11. Sonnenschutz mit Urlaubsflair 

Die Pergola bringt als Kombination aus flexibler Markise und stabilem Rahmen immer auch ein wenig Mittelmeer-Ambiente auf Ihre Terrasse, in Ihren Garten oder auf Ihren Balkon. Bespannt zum Beispiel mit einem hellen Markisenstoff erinnert die Pergola an Orte in warmen Gefilden und bringt so auch immer ein wohltuendes Urlaubsgefühl mit sich. Mit den zwei oder vier schlanken Säulen und dem als Dach gespannten Tuch punktet eine Pergola zudem mit einem besonders schlichten, edlen Design und fügt sich so problemlos in jede Umgebung ein. Eine optionale Ausstattung dieser Markise mit seitlichem Sichtschutz, LED-Lichtern oder einem Heizstrahler verwandelt die moderne Terrassenüberdachung beziehungsweise den stabilen Sonnenschutz im Garten in einen idealen Wohlfühlort an der frischen Luft.

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12. Braucht man für die Pergola eine Baugenehmigung?

In manchen Bundesländern brauchen Sie für Ihre Pergola unter Umständen eine Baugenehmigung. Das hängt vor allem davon ab, ob die Pergola sich in der Nähe der Grundstücksgrenze befindet, und wie groß sie ist. Eine Baugenehmigung kann auch dann fällig werden, wenn Ihre Pergola eine gewisse Höhe überschreitet - auch hier gibt es regional unterschiedliche Regelungen. In vielen Bundesländern, zum Beispiel Berlin, Bayern oder NRW, sind Terrassenüberdachungen wie Pergolen bis zu einer Gesamtfläche von 30m² und einer Höhe von bis zu drei Metern (NRW: 4,50 Meter) nicht genehmigungspflichtig. Überschreitet die Pergola diese Maße, müssen Sie sie durch die zuständigen Behörden genehmigen lassen. In Rheinland-Pfalz dagegen sind Terrassenüberdachungen sogar bis zu 50m² genehmigungsfrei. Daneben spielt auch der Abstand zum Nachbargrundstück eine Rolle. 

Sind Sie sich unsicher, wie die Rechtslage bei Ihnen vor Ort ist, wenden Sie sich an die zuständigen Behörden. Auch ein Blick in die entsprechenden offiziellen Dokumente, zum Beispiel den Bebauungsplan Ihrer Gemeinde, kann weiterhelfen.

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