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Zeitlos eleganter Sonnenschutz: Textilscreens veredeln jedes Haus

Leichter und schöner leben mit Textilscreens: Von außen zeigt Ihr Haus eine einheitliche und ruhige Fassade. Innen sind die Temperaturen angenehm, der Sichtschutz und Sonnenschutz für kleine Fenster und große Glasflächen optimal. Sie haben für das Gewebe ihre Lieblingsfarbe ausgesucht und so genau das Ambiente geschaffen, in dem Sie sich wohlfühlen.

Sie wünschen sich ein gedämpftes Licht im Zimmer und ein gemäßigtes Raumklima? Sie wollen aber keine Schatten an der Wand, keine Öffnungen im Fensterbehang, durch die Licht ins Zimmer dringt? Dann sind Textilscreens für Sie der optimale Sonnenschutz. Sie können aus unterschiedlichen Blickdichten wählen – ebenso aus einer Vielzahl von Farben. Sie passen hervorragend zu Ihrem eleganten Einrichtungsstil.

Was ist ein Textilscreen?

Ein Textilscreen ist ein an der Außenseite des Fensters angebrachter Behang, der sich durch Heraufziehen und Herablassen öffnen und schließen lässt. Er dient als Sonnen- und Sichtschutz – ist aber nicht, wie der Name vermuten lässt, aus leichten Stoffen gefertigt. Im Gegenteil – der Behang ist bis zu einer Windstärke von 145 km/h windstabil und straff. Dieser textile Sonnenschutz besteht zum Großteil aus Glasfasern, Polyestergarnen und einer PVC-Beschichtung. Das macht ihn extrem wetterbeständig und langlebig. Oft wird er auch als "Reißverschlussmarkise" bezeichnet: Das sehr feste Tuch läuft in einem Einsatz in der Führungsschiene, der den Behang über ein angeschweißtes Reißverschlusssystem – das sogenannte Zip-System – führt. Der Begriff leitet sich vom englischen Wort "zip" ab, das Reißverschluss bedeutet. Das Zip-System macht es möglich, Glasflächen bis zu 15 m² mit dem Gewebe zu bedecken.

Der ideale Sonnenschutz – von lichtem Schatten bis zu kompletter Dunkelheit

Die für Textilscreens verwendeten Tücher sind unterschiedlich dicht gewebt. Deshalb unterscheiden sie sich in ihrer Lichtdurchlässigkeit. Behänge mit leichter und offener Struktur erlauben einen leichteren Sonnen-, Blick- und Wärmeschutz als zum Beispiel dichtes Gewebe. Letztere lassen bis zu 84 Prozent weniger direktes Tageslicht durch. Sie werden oft dort eingesetzt, wo Sonnenlicht die Arbeit an Computer-Bildschirmen, Whiteboards oder Projektionsleinwänden stört – an Bürofenstern oder in Schulen und Krankenhäusern zum Beispiel. Blackout-Tücher dagegen blocken UV-Strahlung, Wärme und Licht vollständig.

Welche die Vorteile bietet ein Textilscreen?

Ein textiler Sonnenschutz schafft sommers wie winters eine angenehme Wohlfühlatmosphäre in den Räumen. Er reflektiert Sonnenstrahlen – die Zimmer heizen nicht auf, ebenso gibt es keine direkte Sonneneinstrahlung und gleißendes Licht im Raum. Das verhindert zum Beispiel auch ein Ausbleichen der Möbel. Im Winter hält er die Wärme im Haus. 

Halbtransparente Screens sorgen für Privatsphäre: Sie sind blickdicht. Die Sicht von innen nach draußen bleibt jedoch unbehindert. Dank der großen Farbpalette, aus der Sie wählen können, können Sie die Textilscreens ganz Ihrem persönlichen Wohnstil anpassen. Die Fassade wird aufgewertet, das Haus erhält ein edles Erscheinungsbild – mit Ihrer liebsten Farbe.

Besonderes Extra: Insektenschutz

Im Sommer summt und brummt es, so manche Wespe findet den Weg ins Haus zum Esstisch. Wurde der textile Sonnenschutz mit einem Insektenschutz kombiniert, halten Sie Tiere fern – und können ungestört Ihre Mahlzeiten genießen.

Wie schwer ist die Montage?

Textilscreens können als Vorbauelement oder unter Putz an der Fassade angebracht werden. Beide Montage-Möglichkeiten eigenen sich sowohl für den Neubau als auch für eine Renovierung. Sie finden ihren Platz in der Fensterlaibung. Wurde der Behang eingezogen, liegt er geschützt in einer dezenten und kleinen Kassette. Sie ist einfach zu montieren: Die Kopfstücke der Führungsschiene werden direkt an der Wand befestigt. Die Kassette wird auf die Kopfstücke aufgesteckt. 

Wird er als Vorbautextilscreen angebracht, dann wird die Kassette direkt auf dem Mauerwerk montiert – und kann als zusätzliches Designobjekt die Fassade aufwerten. Als Unterputz-System ist die Kassette dagegen unsichtbar. Diese Variante ist besonders für eine seitliche Beschattung geeignet. Auch ein Windschutz bei Terrassendächern kann so optimal realisiert werden.

Wie einfach ist die Bedienung?

Textilscreens zeichnen sich durch eine einfache und flexible Bedienung aus. Zip-Behänge können mittels Motor oder per Funk angetrieben werden. Ob und wann der Screen geöffnet oder geschlossen werden soll, können sie mit einer programmierbaren Fernbedienung bestimmen. Dabei ist es möglich, sowohl einzelne Tücher als auch eine ganze Screen-Gruppe zu steuern. Sie sind in Smart-Home-Lösungen integrierbar, denn die Hersteller haben einen gemeinsamen Standard für vernetzte Haustechnik etabliert. Einheitliche Schnittstellen und bidirektionale Funktechnik verbinden unterschiedliche Komponenten auf einer Steuerungsplattform. So kann die Steuerung von Textilscreens, Fenstern, Türen, Garagen- oder Hoftoren, aber auch Klima- und Belüftungssystemen sowie Alarmanlagen oder Hausbeleuchtung gemeinsam in ein Smart-Home-System integriert werden. Eine Verlegung von Leitungen unter oder auf Putz – auch für Wind- oder Sonnensensoren – entfällt, weil die unterschiedlichen Komponenten per Handsender oder Funkfernbedienung bedient werden können. Eine Smart-Home-Automation kann auch während einer Renovierung nachgerüstet werden.

Wie muss der Zip-Screen gepflegt und gereinigt werden?

Die Reinigung des Textilbehangs ist denkbar einfach. Es reicht, das Gewebe mit einem Schwamm oder einer weichen Bürste abzuwischen. Verwenden Sie bitte ein ph-neutrales Reinigungsmittel. Nach dem Abbürsten sollte mit klarem, maximal 40-Grad-warmem Wasser nachgespült werden. Bitte lassen Sie den Stoff vollständig trocknen, bevor Sie den Screen in die Kassette einfahren. 

Besondere Vorsichtsmaßnahmen gelten bei Frost und starkem Wind. Im Winter kann es vorkommen, dass die Führungen vereisen. Es ist wichtig, diese erst abzutauen bevor der Screen wie üblich geöffnet oder geschlossen wird. Wird er mit vereisten Führungen betätigt, kann er beschädigt werden. 

An Tagen mit starkem Wind gilt: Auch wenn der Screen eine Windstärke bis zu 145 km/h aushalten kann, sollten Sie für eine maximale Sicherheit die Fenster hinter dem Stoff schließen. So verhindern Sie, dass der Behang beschädigt wird.

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