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Insektenschutz: Leichter lüften mit Fliegengittern

Frische Luft in den eigenen vier Wänden genießen, am liebsten rund um die Uhr? Klappt mit Insektenschutzgittern, die vor Fenstern, Türen oder Licht- und Kellerschächte montiert werden. Egal, welche Lösung Sie sich für Ihr Zuhause wünschen: Sie haben die Wahl.

In Sommernächten bei offenen Fenstern oder Balkontüren schlafen. Wer sich diesen Wunsch erfüllt, wacht morgens oft mit juckenden Mückenstichen auf. Mit dem passenden Insektenschutz ist das kein Problem mehr. Ob vor Fenstern, Türen oder Licht- und Kellerschächten: Für jeden Wunsch und Anspruch gibt es die ideale Lösung.

Inhalt:

1. Insektenschutz auf einen Blick

2. Insektenschutz für Fenster: Millimeterarbeit in jeder Form und Farbe

3. Fliegengitter-Rollos: Perfekt für Dachfenster

4. Insektenschutz für Türen: Das Leben drinnen und draußen verbinden

5. Insektenschutz für Lichtschächte: Schutz gegen Nagetiere und Einbrecher

6. Die Optik: Lichtdurchlässig und fast unsichtbar

7. Richtig ausmessen: Eine Aufgabe für den Profi

8. Alle Gewebearten zur Ansicht


1. Insektenschutz auf einen Blick

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Insektenschutz für Fenster

Insektenschutz, SF
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Insektenschutz für Türen

Insektenschutz, SF
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Insektenschutz für Lichtschachtabdeckungen

Lichtabdeckung, SF

2. Insektenschutz für Fenster: Millimeterarbeit in jeder Form und Farbe

Insektenschutz, SF

Bei Insektenschutz denken Sie wahrscheinlich zuerst an Fliegengitter, die man selbst zuschneidet. Jedes Jahr, spätestens im Frühsommer, gibt es diese einfachen und schnellen Lösungen in Supermärkten und Drogerien zu kaufen. Sie verschaffen im ersten Moment vielleicht Abhilfe – besonders zuverlässig und langlebig sind sie jedoch nicht. Insektenschutzgitter mit einem Rahmen aus Aluminium, Kunststoff oder Holz sind aus vielen Gründen die bessere Alternative. Diesen Schutz können Sie an Ihren Fensterrahmen schrauben, klemmen oder stecken. Hochwertige Modelle nach Maß sind mit strapazierfähigem, UV-beständigem Gewebe ausgestattet und werden millimetergenau auf Ihre Fenster zugeschnitten. Das große Spektrum an Größen, Farben und Materialien ermöglicht es Ihnen, den Insektenschutz optimal auf Ihren Stil abzustimmen. Zur Auswahl stehen Spann- und Drehrahmen: Insektenschutz-Spannrahmen können Sie komplett herausnehmen, Drehrahmen sind an einer Fensterseite befestigt und lassen sich wie ein Fensterflügel öffnen. Neben der klassischen rechteckigen Variante gibt es auch Lösungen für dreieckige, runde oder besonders große Fenster.

3. Fliegengitter-Rollos: Perfekt für Dachfenster

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Aber was ist mit Fenstern, die nicht nach außen öffnen, zum Beispiel unterm Dach? Hier schaffen Insektenschutz-Rollos Abhilfe. Sie lassen sich wie ein normales Sonnen- oder Sichtschutzrollo bedienen. Solche Rollos erleichtern darüber hinaus auch die Bildschirmarbeit, wenn Sie sich für eine Kombination von Sonnenschutz und Fiberglasgewebe entscheiden, die zusätzlich blendendes Sonnenlicht abfängt. Werden die Rollos nicht benötigt, verschwinden sie dezent in einer Kassette. Auch Insektenschutz-Rollos gibt es in den unterschiedlichsten Farben, Ausführungen und mit besonderen Extras, zum Beispiel mit einem Elektromotor zum bequemen Hoch- und Runterfahren. Oder als Kombination mit einem abdunkelnden Rollo, das Sie unabhängig vom Insektenschutz in die gewünschte Position bringen können, einem sogenannten "two in one" Rollo.

4. Insektenschutz für Türen: Das Leben drinnen und draußen verbinden

Insektenschutz, SF

Mücken, Fliegen und andere Insekten stören nicht nur beim Schlafen. Gerade, wenn wir im Sommer viel Zeit im Freien verbringen, fliegen sie oft durch die offene Balkon- oder Terrassentür ins Haus. Mit hochwertigen Insektenschutztüren kommen Sie dem zuvor. Fliegengitter sind fest in einem Rahmen verankert und halten der Witterung ohne Probleme stand. Hochwertige Varianten lassen viel Licht ins Rauminnere, schützen Sie gleichzeitig vor Ungeziefer und mithilfe spezieller Beschichtungen sogar vor Pollen oder Elekrosmog. Im Handel sind Dreh-, Pendel- und Schiebetüren: Insektenschutz-Drehtüren sind an einer Seite des Türrahmens montiert, Sie bedienen sie wie eine normale Tür. Pendeltüren sind ebenfalls am Türrahmen befestigt, lassen sich auch ohne freie Hand in beide Richtungen aufdrücken. Sie haben bereits eine Schiebetür vor Ihrem Durchgang? In diesem Fall können Sie diese mit einer Insektenschutz-Schiebetür ergänzen.

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Besonders unauffällig und platzsparend sind Fliegengitter-Plissees. Sie falten sich beim Zusammenschieben seitlich ein. Auf diese Weise verschwinden sie in einer Kassette im Rahmenprofil und sind fast unsichtbar. Außerdem sind Plissees ideal für barrierefreie Zugänge: Die Bodenleisten schließen nahezu bündig mit dem Terrassen- oder Balkonboden ab. Auch Insektenschutz-Rollos können Sie in eine Kassette einziehen, wenn Sie sie nicht benötigen. Besonders geeignet für große Glasflächen sind Elektro-Rollos mit Insektenschutz. In die gewünschte Position bringen Sie diese mithilfe eines Elektromotors, den Sie per Wand- oder Fernbedienung steuern.

5. Insektenschutz für Lichtschächte: Schutz gegen Nagetiere und Einbrecher

Lichtabdeckung, SF

Lichtschachtabdeckungen sorgen dafür, dass Insekten, Laub oder Schmutz nicht durch das Gitterrost von Licht- oder Kellerschächten fallen. Auf diese Weise machen sie das regelmäßige Säubern der Schächte überflüssig. Hochwertige und damit langlebige Lichtschachtabdeckungen gibt es sowohl mit Plastik- als auch mit stabilem Edelstahlgewebe. Letzteres hat noch einen zusätzlichen Vorteil: Mäuse können es nicht durchnagen - und haben so weniger Möglichkeiten, ins Haus zu kommen. Die Auswahl an Materialien, Farben und Ausführungen ist groß – passend zu Ihren Wünschen und zur Architektur Ihres Hauses.

Daneben gibt es auch Lichtschachtabdeckungen mit Gitterrosten. Diese sind so stabil, dass Sie sogar drau gehen können. Sie haben Sorge, dass Einbrecher die Bodenöffnung ausnutzen? Kombinieren Sie das Insektenschutzgitter mit einer Einbruchsicherung. Sie wünschen sich zusätzlich einen Regenschutz für Ihr Gitterrost? Als Alternative zur einfachen Acrylglas-Überdachung können Sie eine hochwertige, trittsichere Polycarbonat-Platte wählen. Zusätzliche spezielle Lüftungselemente lassen frische Luft einströmen, sind leicht zu reinigen und halten Insekten sicher fern.

6. Die Optik: Lichtdurchlässig und fast unsichtbar

Insektenschutz mit deutlich sichtbaren Gittern, die nicht nur den Ausblick vermiesen, sondern durch die nicht einmal das Tageslicht richtig durchkommt? Das muss nicht sein. Hochwertige Insektenschutzgewebe gibt es nicht nur in der passenden Farbe für Ihr Zuhause, sondern mit speziellen Transparenzgeweben wird der Schutz sogar fast unsichtbar. So kommt besonders viel Licht in den Raum, während Sie weiterhin bestens vor unliebsamen Krabbeltieren geschützt sind.

7. Rahmen richtig ausmessen: Eine Aufgabe für den Profi

Damit Insektenschutz seine Arbeit tut, muss er vor allem richtig passen. Das ist Millimeterarbeit: Ist der Rahmen auch nur einen Hauch zu breit oder zu lang, lässt er sich nicht richtig einsetzen. Günstige Lösungen zum Selberbauen kommen hier oft an ihre Grenzen. Hersteller und Fachhändler wissen, wie sie Fenster, Türen und Lichtschächte ausmessen müssen, damit am Ende nichts wackelt oder klemmt. Hochwertiger Insektenschutz wird deswegen immer professionell eingepasst. So sparen Sie Zeit und haben einen Insektenschutz, der viele Jahre lang halten kann.


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