Fenstermarkise

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Fenstermarkisen – der vielseitige Blick- und Sonnenschutz

Ob als Sonnenschutz für den Wintergarten, als Schutz vor neugierigen Blicken bei Glasfronten oder als farbenfroher Blickfang an der Fassade – Fenstermarkisen zeigen sich von einer besonders vielfältigen Seite.

Sie sind zuverlässiger Sonnenschutz und zugleich Blickfang an der Fassade: Fenstermarkisen punkten mit doppelter Wirksamkeit und vor allen Dingen mit Vielseitigkeit in der Konstruktion. Lesen Sie hier, welche verschiedenen Markisen es gibt und welche Markisen-Lösung Ihre Anforderungen erfüllt.

Welche Fenstermarkisen gibt es?

Die klassische und häufig nachgefragte Fenstermarkise entspricht der Vertikal- beziehungsweise Senkrechtmarkise. Aber auch andere Markisentypen können sich hinter dem Begriff verstecken, denn je nach Bauweise des Fensters gibt es verschieden konstruierte Markisen. Nicht zu vergessen sind die individuellen Anforderungen an einen Sonnen- oder Sichtschutz. Hier ein Überblick verschiedener Markisenvarianten, die an Fenstern verbaut werden können:

Vertikalmarkise – für Fenster und Glasfronten

Bei Vertikalmarkisen, auch Senkrechtmarkisen genannt, handelt es sich um einen – wie der Name es bereits verrät – senkrecht verlaufenden Sonnen- und Sichtschutz. Angebracht werden die Markisen in der Regel außen vor Fenstern und Glasfronten. Sie sind für verschieden große Flächen erhältlich und werden je nach Hersteller auch nach Maß gefertigt. Unterschieden wird bei Vertikalmarkisen zwischen sogenannten Gegengewicht-Anlagen, bei denen das Eigengewicht das Markisentuch spannt, und den deutlich windstabileren Gegenzug-Anlagen, bei denen Gasdruckfedern das Tuch auf Spannung halten. Vertikalmarkisen eignen sich vor allem als Alternative zu Außenrollos, um Räume bei starker Sonneneinstrahlung vor Überhitzung zu schützen und die Innenräume gleichzeitig vor Blicken von draußen abzuschirmen.

Fallarmmarkise – Markise mit Durchblick

Eine Alternative zur Senkrechtmarkise als Sicht- und Sonnenschutz für Fenster ist die sogenannte Fallarmmarkise. Bei dieser Markisen-Variante ist das Tuch nicht senkrecht am Fenster ausgerichtet, sondern schräg nach vorn ausgestellt. Der Schwenkwinkel ist dabei flexibel einstellbar. Der deutliche Vorteil: Auch bei ausgefahrener Markise ist die Sicht nach draußen frei und natürliches Licht erhellt die Räume. Zugleich ist sie Blendschutz und sichert durch die Beschattung auch die Wärmeregulierung der Innenräume in den Sommermonaten.

Markisolette – Blickfang am Haus

Als modernes Gestaltungselement für Gebäudefassaden kommen die sogenannten Markisoletten in Frage. Bei diesen Fenstermarkisen handelt es sich um eine Kombination aus Vertikal- und Fallarm-Markisen. Das heißt: Das Tuch verläuft im oberen Bereich vertikal, im unteren Bereich wiederum lässt sich der Lichteinfall flexibel durch die Fallarme bestimmen.

Dreieckmarkise – Markise für jeden Winkel

Sind in der Architektur wie etwa unter dem Dachgiebel oder im Wintergarten dreieckige Glasflächen als Fenster oder Oberlichter verbaut, benötigen diese einen passgenau geschnittenen Sonnenschutz. Hier erfüllt eine sogenannte Dreieckmarkise mit einer ausgeklügelten Konstruktion die Anforderungen an einen optimalen Schutz vor Sonne und fremden Blicken.

Worauf muss man beim Kauf einer Fenstermarkise achten?

Ist die passende Markisenvariante gefunden, sind noch weitere Entscheidungen zu treffen: Bei Fenstermarkisen handelt es sich um Kassettenmarkisen. Das heißt, Markisenstoff, Konstruktion und Technik sind durch eine halboffene oder geschlossene Kassette geschützt. Grundsätzlich können Sie zwischen Markisen mit Handkurbel und Modellen mit elektrischem Antrieb entscheiden. Letzterer kann sogar mit einem Solarmodul angetrieben werden. Für welche Technik Sie sich entscheiden, ist letztendlich nicht nur eine Frage des Komforts, sondern auch des Preises. Ein weiteres technisches Detail, das bei der Wahl einer Markise eine Rolle spielt, ist die seitliche Befestigung: In der Regel wird das Markisentuch in sogenannten Führungsschienen bewegt. Einige Modelle setzen hier zusätzlich auf eine Art Reißverschluss-System, bei dem das Tuch bündig und somit extrem windstabil in den Schienen läuft. Hier fallen auch störende Lichtspalte zwischen Führungsschiene und Tuch weg. Seltener als die Führungsschiene findet man bei hochwertigen Fenstermarkisen die Seilführung als seitliche Befestigung.

Die Wahl des Markisentuchs

Möchten Sie auch bei heruntergefahrenem Sonnenschutz einen freien Blick nach draußen haben, finden Sie spezielle Markisentücher, die zwar das Sonnenlicht reflektieren, aber trotzdem transparent sind. Und nicht zu vergessen: Bei der Wahl der richtigen Fenstermarkise steht Ihnen in der Regel auch eine große Auswahl an Stoffen in verschiedenen Farben zur Verfügung.

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