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Kassettenmarkisen: Der langlebige Design-Sonnenschutz

Kassettenmarkisen verwandeln Außenflächen am Haus in gemütliche Rückzugsorte, die vor Sonne und Hitze geschützt sind. Wir erklären, worauf Sie beim Kauf der Markise achten müssen und was die Kassettenmarkise so besonders macht.

Gerade in den wärmeren Jahreszeiten werden Balkon oder Terrasse schnell zu Lieblingsorten, an denen wir Sonnentage und Abendstunden im Freien genießen können. Mit einer praktischen Kassettenmarkise sind Sie hier auf der sicheren Seite, denn als Sonnenschutzsystem bietet sie das Extra an Schutz vor Hitze, UV-Strahlen und auch mal vor ein wenig Nieselregen. Aber nicht nur das, sie punktet auch mit edler Optik!

Wie funktioniert eine Kassettenmarkise?

Eine Halbkassettenmarkise und eine Vollkassettenmarkise funktionieren im Grunde nach dem Prinzip der Gelenkarmmarkise. Zwei Gelenkarme drücken das Markisentuch von der Tuchwelle weg. Bewegt werden die Gelenkarme mit sehr reißfesten Bionic Sehnen aus Hightech-Fasern oder starken Rundstahlgliederketten. Das Markisentuch wird dabei von den Armen straff nach außen gespannt. Ist die Markise eingefahren, schützt eine Kassette – daher der Name der Markise – Konstruktion, Tuch und Technik. Für das Ein- und Ausfahren gibt es im Prinzip zwei Möglichkeiten: Eine Markise kann per Handkurbel aus- beziehungsweise eingefahren werden oder – und das ist deutlich komfortabler – per elektrischem Antrieb. Und der erfreut sich nicht ohne Grund großer Beliebtheit. Bedient wird der Elektromotor ganz bequem über einen an der Wand verbauten Schalter oder über eine praktische Funk-Fernbedienung. Ist in der Markise ein solcher Funksender verbaut, kann sie sogar in eine Smart-Home-Umgebung eingebunden und bequem per App bedient werden. Bei Bedarf können Sie Ihre Markise dann sogar von unterwegs ein- oder ausfahren.

Was ist der Unterschied zwischen einer Gelenkarmmarkise und einer Kassettenmarkise?

Im Grunde entsprechen Kassettenmarkisen den klassischen Gelenkarmmarkisen – allerdings mit einem wichtigen Unterschied: Wird die Markise nicht verwendet, liegen Markisentuch und Technik im eingefahrenen Zustand in einer Kassette. So wird die Konstruktion vor witterungsbedingten Schäden und Verschmutzungen geschützt. Zugleich kann der Sonnenschutz nahezu vollständig integriert sein, etwa in einen Vorsprung an der Fassade. Je nach Ausführung und Design können Kassettenmarkisen sowohl ein formschönes, dezentes Stilelement bilden als auch komplett unauffällig am Gebäude verbaut sein. Eine Gelenkarmmarkise wiederum ist mit dem sichtbaren Markisentuch, das oft auch durch einen Volant ergänzt wird, ein auflockerndes Stilelement an der Fassade.

Was ist der Unterschied zwischen einer halboffenen und einer Vollkassettenmarkise?

Erhältlich sind Kassettenmarkisen in zwei verschiedenen Varianten. Bei der halboffenen Variante, auch Halbkassettenmarkise oder Hülsenmarkise genannt, ist die Kassette nach unten offen. Das heißt, die Konstruktion wird von oben und vorn vor Witterungseinflüssen geschützt – nicht aber von unten. Die eingefahrenen Gelenkarme der Markise bleiben so sichtbar, werden aber in der Regel durch einen Volant leicht verdeckt. Die Markise kann so auch ein dezentes Stilelement an der Fassade bilden. Der Vorteil einer halboffenen Markise liegt unter anderem im leichteren Gewicht der Konstruktion.

Die Alternative ist eine geschlossene Kassettenmarkise, auch Vollkassettenmarkise genannt. Bei dieser Variante wird beim Einfahren die komplette Konstruktion von der Kassette umfasst, das Ausfallprofil schließt hier bündig mit der Kassette ab. So liegen Markisentuch, Gelenkarme, Motor und Mechanik von Schmutz, Regen und Wind abgeschirmt in der Vollkassette. Die Vollkassettenmarkise ist in der Kassette optimal geschützt und eine hohe Langlebigkeit des Sonnenschutzes ist gesichert. Sie zeichnet ein sehr formschönes, gradliniges Design aus.

Worauf muss man beim Kauf einer Kassettenmarkise achten?

Erhältlich sind Markisen in vielen verschiedenen Ausführungen und Maßen, sodass Sie für jede Terrassen- und Balkongröße und sogar für kleine Nischen das passende Modell finden. Je nach Hersteller kann der Sonnenschutz auch passgenau nach Maß angefertigt werden. Wichtig sind hier mit Blick auf die gewünschte Beschattung die maximale Breite und der maximale Ausfall des Sonnenschutzes. Damit die Markise Ihrem Geschmack entspricht und zugleich als Gestaltungselement im Design auch zur Fassade passt, gibt es eine große Vielfalt an individuellen Lösungen. Und zwar nicht nur in Bezug auf das Tuch, auch für die Kassette und die umlaufende Sichtblende gibt es verschiedene Design-Möglichkeiten.

Gestalten Sie mit wenigen Klicks Ihre Wunschmarkise

Bei so vielen Gestaltungsmöglichkeiten fällt die Entscheidung nicht leicht. Viele Hersteller stehen Ihnen hier mit einer umfassenden Beratung und Ideen zur Seite. Zudem können Sie mit einem digitalen Markisenkonfigurator jederzeit Ihre Wunschmarkise zusammenstellen. Mit diesem Tool bestimmen Sie nicht nur die Größe und das Markisentuch, sondern auch Gestellfarbe, Motorisierung und viele Extras. Als weiteres Tool zeigt Ihnen der sogenannte Sonnenschutzkompass sogar den Schattenwurf der Markise an Ihrem Haus – und zwar zu jeder Tageszeit. Mit diesem praktischen Tool können Sie die Größe und Ausstattung Ihrer Wunschmarkise genau bestimmen.

Welche Extras sind für Markisen erhältlich?

Die Zeiten, in denen man eine Markise nur ein- oder ausfahren konnte, sind so gut wie vorbei. Je nach Hersteller und Modell können Kassettenmarkisen mit verschiedenen Extras ausgestattet werden und geben so nicht nur verlässlich Sichtschutz und UV-Schutz, sondern sorgen für das passende Ambiente auf Ihrer Terrasse an lauen Sommerabenden. Sie finden zum Beispiel Markisen mit schwenk- und dimmbaren LED-Spots im Ausfallprofil oder mit anderen Beleuchtungsmodulen. Wie wäre es zum Beispiel mit einer dimmbaren Ambientebeleuchtung? Für noch mehr Gemütlichkeit sind auch zusätzliche Stoffbahnen für die Front erhältlich, die sich über Wickelwellen nach unten senken lassen. Sie sind Sichtschutz und Schutz vor tiefstehender Sonne zugleich. Wichtige Extras sind auch sogenannte Wind- und Sonnenwächter. Mit einem Sensor ausgestattet, wird die Markise je nach Wetterlage automatisch ein- oder ausgefahren.

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